{"id":29958,"date":"2026-07-29T10:33:34","date_gmt":"2026-07-29T09:33:34","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=29958"},"modified":"2026-07-29T10:33:34","modified_gmt":"2026-07-29T09:33:34","slug":"wenn-die-rente-fur-die-heimkosten-nicht-reicht-welche-moglichkeiten-der-unterstutzung-es-gibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/07\/29\/wenn-die-rente-fur-die-heimkosten-nicht-reicht-welche-moglichkeiten-der-unterstutzung-es-gibt\/","title":{"rendered":"Wenn die Rente f\u00fcr die Heimkosten nicht reicht: Welche M\u00f6glichkeiten der Unterst\u00fctzung es gibt"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li>Die <strong>Kosten<\/strong> f\u00fcr Pflegepl\u00e4tze in Heimen steigen stetig.<\/li>\n<li>Im Durchschnitt m\u00fcssen Pflegebed\u00fcrftige <strong>3.364 Euro<\/strong> pro Monat selbst zahlen.<\/li>\n<li>Das eigene <strong>Verm\u00f6gen<\/strong> muss bis zu einer bestimmten Grenze eingesetzt werden.<\/li>\n<li>Ein <strong>Reformpaket<\/strong> des Bundesgesundheitsministeriums setzt unter anderem auf mehr Pr\u00e4vention.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wer im Alter pflegebed\u00fcrftig ist und in einer Einrichtung betreut werden muss, f\u00fcr den wird die finanzielle Belastung immer gr\u00f6\u00dfer. Nach Angaben des Verbands der Ersatzkassen (vdek) m\u00fcssen Pflegebed\u00fcrftige im ersten Jahr ihres Aufenthalts in einem Pflegeheim bundesweit durchschnittlich 3.364 Euro pro Monat selbst zahlen. Diese Zahl bezieht sich auf den durchschnittlichen Eigenanteil zum Stichtag 1. Juli 2026 und liegt damit 256 Euro h\u00f6her als im Vorjahr.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Unterschiede in Bundesl\u00e4ndern bei Eigenleistungen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dabei handelt es sich nicht ausschlie\u00dflich um den Anteil, den Bewohner f\u00fcr die Pflege selbst bezahlen m\u00fcssen. Der Gesamtbetrag setzt sich laut einem <a href=\"https:\/\/www.vdek.com\/LVen\/NRW\/Presse\/Pressemitteilungen\/2026\/eigenbeteiligung-in-der-stationaeren-pflege-eigenbeteiligungen-steigen-erneut.html?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht<\/a> des Verbands aus mehreren Bestandteilen zusammen. Dazu geh\u00f6ren neben dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil f\u00fcr pflegebedingte Kosten auch die Kosten f\u00fcr Unterkunft und Verpflegung, die Investitionskosten der Pflegeeinrichtung sowie weitere Ausgaben wie die Ausbildungsumlage.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die H\u00f6he des Eigenanteils unterscheidet sich je nach Bundesland und Pflegeeinrichtung deutlich. Der vom vdek genannte Bundesdurchschnitt von 3.364 Euro bedeutet daher nicht, dass jeder Bewohner genau diesen Betrag zahlt. In Nordrhein-Westfalen liegt der durchschnittliche Eigenanteil im ersten Aufenthaltsjahr beispielsweise bei 3.671 Euro.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Mit zunehmender Dauer des Aufenthalts sinkt der Eigenanteil zwar, weil die Pflegeversicherung Zusch\u00fcsse zu den pflegebedingten Kosten zahlt, die Ausgaben f\u00fcr Unterkunft, Verpflegung und weitere Leistungen m\u00fcssen die Bewohner jedoch weiterhin selbst tragen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Entlastung durch \u201eHilfe zur Pflege\u201c<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Finanzierung station\u00e4rer Pflege f\u00fcr viele Familien eine erhebliche Herausforderung darstellt. Reichen eigenes Einkommen oder Verm\u00f6gen nicht aus, k\u00f6nnen Betroffene unter bestimmten Voraussetzungen\u00a0\u201eHilfe zur Pflege\u201c in Form von Sozialhilfe beantragen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das ist m\u00f6glich, wenn die Leistungen der Pflegeversicherung sowie eigenes Einkommen und Verm\u00f6gen die Pflegekosten nicht decken. Zuvor muss das eigene Verm\u00f6gen jedoch bis auf ein sogenanntes Schonverm\u00f6gen von 10.000 Euro bei Alleinstehenden beziehungsweise 20.000 Euro bei Ehepaaren f\u00fcr die Pflege eingesetzt werden. Auch das Einkommen und Verm\u00f6gen eines nicht dauerhaft getrennt lebenden Ehe- oder Lebenspartners werden gepr\u00fcft. Dies ist im Sozialgesetzbuch XII, insbesondere in den <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/sgb_12\/__63.html?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paragrafen<\/a>\u00a061 bis 66a, geregelt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Zust\u00e4ndig f\u00fcr den Antrag auf \u201eHilfe zur Pflege\u201c ist das jeweilige Sozialamt. Antragsteller m\u00fcssen daf\u00fcr verschiedene Unterlagen und Nachweise einreichen. Dazu geh\u00f6ren unter anderem der Personalausweis oder Reisepass, der Bescheid \u00fcber den Pflegegrad sowie, falls vorhanden, das Gutachten des Medizinischen Dienstes (MD).<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Au\u00dferdem verlangt das Sozialamt Nachweise \u00fcber Einkommen und Verm\u00f6gen. Dazu z\u00e4hlen aktuelle Kontoausz\u00fcge, Unterlagen zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Belege \u00fcber regelm\u00e4\u00dfige Ausgaben. Je nach Wohnsituation k\u00f6nnen auch der Mietvertrag oder bei station\u00e4rer Pflege der Heimvertrag erforderlich sein. Stellt ein gesetzlicher Betreuer oder Bevollm\u00e4chtigter den Antrag, m\u00fcssen zus\u00e4tzlich der Betreuerausweis oder die Vollmacht vorgelegt werden. Je nach Einzelfall kann das Sozialamt weitere Nachweise anfordern.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Kinder k\u00f6nnen zum Elternunterhalt herangezogen werden<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch Kinder von Pflegebed\u00fcrftigen k\u00f6nnen zur Begleichung von Pflegekosten verpflichtet werden. Dieser sogenannte Elternunterhalt greift jedoch nicht grunds\u00e4tzlich. Das im Jahr 2020 in Kraft getretene Angeh\u00f6rigen-Entlastungsgesetz (<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/sgb_12\/__94.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 94 Abs. 1a SGB XII<\/a>) sieht vor, dass Kinder erst ab einem Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Euro brutto herangezogen werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In bestimmten F\u00e4llen kann auch\u00a0<a href=\"https:\/\/verwaltung.bund.de\/leistungsverzeichnis\/de\/leistung\/99107023037000\/herausgeber\/NI-8665924\/region\/030000000000?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wohngeld<\/a> eine Entlastung bieten. Es kommt infrage, wenn das eigene Einkommen niedrig ist, aber kein Anspruch auf Sozialhilfe oder Grundsicherung besteht. Auch Bewohner eines Pflegeheims k\u00f6nnen diese Unterst\u00fctzung erhalten, wenn sie dort dauerhaft leben und die Unterkunftskosten nicht bereits durch andere Sozialleistungen gedeckt sind. Wohngeld dient ausschlie\u00dflich der Entlastung bei den Wohnkosten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine weitere Option ist das Pflegewohngeld, welches jedoch derzeit nur von drei Bundesl\u00e4ndern angeboten wird. <a href=\"https:\/\/www.lexaris.eu\/book\/version\/documentflat\/head\/1356344?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mecklenburg-Vorpommern<\/a>, <a href=\"https:\/\/recht.nrw.de\/system\/files\/pdf\/state-law-and-regulations\/2014\/11\/03\/48c632\/2024-01-01-verordnung-zur-ausfuehrung-des-alten-un.pdf?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nordrhein-Westfalen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.schleswig-holstein.de\/DE\/fachinhalte\/P\/pflege\/leistungen\/PflegeBezahlen?nn=e1c798c5-a1c8-44ce-a83a-733a90c2ef38&#038;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schleswig-Holstein<\/a> unterst\u00fctzen damit Bewohner von Pflegeheimen mit geringem Einkommen bei den Investitionskosten. Da es sich um eine landesrechtliche Leistung handelt, unterscheiden sich die Voraussetzungen und die H\u00f6he je nach Bundesland.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Bundesgesundheitsministerium nennt die <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/pflegesichern\/faq-pflegefinanzierung?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Personalkosten<\/a>\u00a0als einen wesentlichen Grund f\u00fcr die steigenden Kosten in Pflegeheimen. Pflegekassen und Einrichtungen vereinbaren die Pfleges\u00e4tze regelm\u00e4\u00dfig neu. Dabei werden unter anderem die Lohnentwicklung und h\u00f6here Personalkosten ber\u00fccksichtigt. Steigen die Geh\u00e4lter der Pflegekr\u00e4fte, erh\u00f6ht sich auch der finanzielle Aufwand der Pflegeheime \u2013 und damit die Eigenanteile der Bewohner.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">31.000 offene Stellen in der Pflege<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Mai des vergangenen Jahres ver\u00f6ffentlichte die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit <a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/DE\/Statischer-Content\/Statistiken\/Themen-im-Fokus\/Berufe\/Generische-Publikationen\/Arbeitsmarktsituation-in-Pflegeberufen.pdf%3Bjsessionid%3D57B3E9D2D624E26394F13370D35A4917?__blob=publicationFile&#038;v=23&#038;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen Bericht<\/a> zur Arbeitsmarktsituation in Pflegeberufen. Demnach waren im Jahr 2025 rund 1,8 Millionen Pflegekr\u00e4fte in Deutschland sozialversicherungspflichtig besch\u00e4ftigt. Das entspricht einem Plus von 2 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. W\u00e4hrend die Zahl der Besch\u00e4ftigten in der Pflege weiter stieg, stagnierte sie in anderen Bereichen aufgrund der schw\u00e4chelnden Wirtschaft.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Zahl der offenen Stellen lag im Jahresdurchschnitt\u00a0dem Bericht zufolge\u00a0bei etwa 31.000. Gleichzeitig waren im Jahresmittel 60.000 Besch\u00e4ftigte aus dem Pflegebereich arbeitslos \u2013 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie die Beh\u00f6rde erl\u00e4utert, passen Angebot und Nachfrage h\u00e4ufig nicht zusammen. Gesucht werden vor allem examinierte Pflegefachkr\u00e4fte oder Pflegeassistenzkr\u00e4fte. Mehr als die H\u00e4lfte der Erwerbslosen sucht dagegen eine T\u00e4tigkeit in der Pflege, f\u00fcr die kein Berufsabschluss erforderlich ist.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Pflegeversicherung mit einem <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/presse\/interviews\/interview-funke-13-06-2026\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reformpaket<\/a> finanziell stabilisieren. Dabei setzt sie verst\u00e4rkt auf Pr\u00e4vention, damit Pflegebed\u00fcrftigkeit sp\u00e4ter eintritt. Zudem sollen die Leistungen f\u00fcr die h\u00e4usliche Pflege in flexiblere Budgets geb\u00fcndelt werden. Angeh\u00f6rige sollen durch eine professionelle Pflegebegleitung st\u00e4rker unterst\u00fctzt werden. Die Reform soll au\u00dferdem die Ausgaben begrenzen und die Finanzierung sichern. Ab 2028 sollen Pflegeleistungen regelm\u00e4\u00dfig an die Preisentwicklung angepasst werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dar\u00fcber hinaus will Warken Anreize f\u00fcr zus\u00e4tzliche private Pflegeversicherungen schaffen. So sollen gezahlte Beitr\u00e4ge m\u00f6glicherweise als Vorsorgeaufwand steuerlich absetzbar werden. Diese Regelung ist innerhalb der Bundesregierung jedoch noch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt.<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":29959,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[132,7737,7198],"tags":[11480,11481,2568,278,11482,964,11483,4118,725,11484,4298,502,2402,11485,1270,11486,831,11487,106,398,3089,8246,11488,11489,11490,403],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29958"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29958"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29958\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29960,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29958\/revisions\/29960"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29959"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29958"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29958"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29958"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=29958"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=29958"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=29958"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}