{"id":26146,"date":"2026-07-21T09:47:52","date_gmt":"2026-07-21T08:47:52","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=26146"},"modified":"2026-07-21T09:47:52","modified_gmt":"2026-07-21T08:47:52","slug":"wie-innere-sicherheit-und-soziale-gerechtigkeit-sich-bedingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/07\/21\/wie-innere-sicherheit-und-soziale-gerechtigkeit-sich-bedingen\/","title":{"rendered":"Wie innere Sicherheit und soziale Gerechtigkeit sich bedingen"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Die Biografie von Nickolas Emrich liest sich aufregend unterschiedlich. Er war Radiomoderator, studierte Jura, f\u00fchrte zwei Unternehmen im gastronomischen Bereich, sattelte um auf Polizist und unterrichtete an der Polizeiakademie. Jetzt ist er Autor seines zehnten Buches. Zuletzt fuhr er f\u00fcr ein knappes Jahr U-Bahn in Berlin.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Genau dort, im Pausenraum der Verkehrsbetriebe, kam ihm die Idee zu seinem neuen Buch mit dem Untertitel \u201eInnere Sicherheit ist die neue soziale Gerechtigkeit\u201c. Die Gespr\u00e4chsthemen kreisten n\u00e4mlich nicht um Lohnerh\u00f6hungen, sondern um aggressive Fahrg\u00e4ste, den unsicheren Weg zur Arbeit oder die eigenen Kinder, die auf dem Schulweg verpr\u00fcgelt oder auf dem Schulhof von Kindern der h\u00f6heren Klassen ausgeraubt werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Konkrete Vorschl\u00e4ge, welche Gesetze ver\u00e4ndert werden sollten, sch\u00f6pft Emrich aus seiner davorliegenden Polizeizeit.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Herr Emrich, Sie sprechen davon, dass der Staat die Regeln, die er selbst aufstellt, nicht mehr durchsetzen kann. Wer ist Ihrer Meinung nach konkret aufgerufen, etwas zu \u00e4ndern? Und wie sollte das aussehen?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die B\u00fcrger sind aufgerufen, ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen. Der Wille zur Ver\u00e4nderung kommt immer von der Basis. Ich glaube, das ist die grundlegende Voraussetzung daf\u00fcr, dass Politik etwas \u00e4ndert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Es w\u00e4re langweilig zu sagen: \u201eWir brauchen mehr Polizei, wir brauchen mehr Justiz.\u201c Ich schlage deshalb konkrete \u00c4nderungen vor, zum Beispiel an Paragraf 112 der Strafprozessordnung. Dieser betrifft die Untersuchungshaft im Fall von Wiederholungst\u00e4tern. Auch andere Verbesserungen im Gesetz, die struktureller Natur sind, sind m\u00f6glich. Ein Politiker muss diese aufgreifen und in den Gesetzgebungsprozess einbringen.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Der Ruf nach einem st\u00e4rkeren Staat wird meist mit mehr Polizei und mehr \u00dcberwachung assoziiert. In vielen anderen Staaten zeigt sich, dass mehr \u00dcberwachung nicht automatisch mehr Sicherheit oder gar Freiheit bedeutet. Worin sehen Sie den Unterschied zu Ihrer Forderung?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ich glaube, Sicherheit bringt Wohlstand. Das zeigen auch L\u00e4nder wie die Schweiz oder Singapur. Mir geht es nicht um \u00dcberwachung. Ich will keinen starken Staat per se, ich will einen konsequenten Staat in dem Sinne, dass die Dienstleistung, die der Staat verspricht, die er sich bezahlen l\u00e4sst und die auch kein anderer erbringen kann \u2013 weil es das staatliche Gewaltmonopol gibt \u2013, dass diese Leistung zuverl\u00e4ssig erbracht wird. Denn zum Schluss ist die Freiheit eingeschr\u00e4nkt, wenn man keine Sicherheit hat.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Insofern distanziere ich mich ausdr\u00fccklich von anlassloser Massen\u00fcberwachung, von Chatkontrolle und \u00c4hnlichem. Es geht nicht darum, dass der Staat mehr Befugnisse bekommt, sondern es geht darum, dass vorhandene Gesetze, die nicht zugeschnitten sind auf Wiederholungst\u00e4ter, gegen solche Intensivt\u00e4ter nachgesch\u00e4rft werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Deswegen sage ich: Innere Sicherheit ist die neue soziale Gerechtigkeit, weil es insbesondere die Leute trifft, die aufgrund ihres Viertels oder ihrer Verkehrsmittelwahl mit dieser Kriminalit\u00e4t zu tun haben und dadurch letztlich an ihrem Fortkommen im Leben gehindert werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Sie sagen nachsch\u00e4rfen. Hei\u00dft das Gesetzes\u00e4nderung oder dass die Judikative das wirklich umsetzt, was sie schon als Handhabe hat?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nein, es m\u00fcssen schon Gesetze ge\u00e4ndert werden. Wenn Menschen beharrlich, auch einfachere Delikte, immer wieder begehen, muss es m\u00f6glich sein, sie bis zum Prozess in Untersuchungshaft zu nehmen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn ich mehr beschleunigte Verfahren m\u00f6chte, muss ich nat\u00fcrlich auch die Rahmenbedingungen daf\u00fcr schaffen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Oder wenn ich Einstellungen des Verfahrens ohne Auflagen stark begrenzen m\u00f6chte. Wohlgemerkt, ich meine nicht die Einstellung des Verfahrens wegen erwiesener Unschuld oder aus Mangel an Beweisen, sondern diese ber\u00fchmte Einstellung ohne Auflagen wegen Geringf\u00fcgigkeit aus Gr\u00fcnden der Prozess\u00f6konomie.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Das h\u00f6rt sich nach einem langen Weg an, oder?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eigentlich nicht. Ich br\u00e4uchte 5 Minuten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ich habe ja Strafprozessrecht an der Polizeiakademie unterrichtet und wei\u00df aus meiner T\u00e4tigkeit im Kommissariat als Ermittler, was ge\u00e4ndert werden m\u00fcsste. Denn man f\u00fchrt die Vernehmungen durch und schickt zum Schluss die Akte mit einem Schlussbericht an die Staatsanwaltschaft. Dort sieht man erst, was alles eingestellt wird. Dort sieht man auch, warum Verfahren lange dauern.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie lange der gesellschaftliche Prozess dauert, ist eine andere Frage.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5 class=\"p1\">Wie kann Ihrer Meinung nach, das Sicherheitsgef\u00fchl in der Gesellschaft wieder wachsen?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Es gibt h\u00e4ufig F\u00e4lle, bei denen das Urteil der Justiz drastisch von dem Gerechtigkeitsempfinden der Bev\u00f6lkerung abweicht. Das f\u00fchrt jedes Mal zu einer Entfremdung, und das darf nicht sein.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn ich mir zum Beispiel den Fall eines erschossenen Polizisten anschaue \u2013 dazu gab es dieses Jahr am 1. April ein Urteil, das leider kein Aprilscherz\u00a0war. Der Tankstellenr\u00e4uber wurde vom Vorwurf des Mordes freigesprochen. Die <a href=\"https:\/\/www.saarland.de\/solg\/DE\/presse\/pressemitteilungen\/pressemitteilungen\/medieninfos\/2026\/pm_2026_04_01_urteil_im_verfahren_ahmet_g\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Richterin war der Meinung<\/a>, dass er vor dem Hintergrund einer paranoiden Schizophrenie gehandelt habe und deswegen seine Steuerungsf\u00e4higkeit erheblich vermindert gewesen sei.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Gesetz erm\u00f6glicht solche Entscheidungen. Ich pl\u00e4diere in meinem Buch f\u00fcr die Nein-Mentalit\u00e4t. Das hei\u00dft, dass man sich als Gesellschaft zutraut, auch zu sagen: T\u00e4ter, Deine Gr\u00fcnde interessieren uns nicht mehr. Es ist uns egal, warum Du das tust. H\u00f6r einfach damit auf.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wer in der Lage ist, eine solche Straftat zu planen, der hat in der Regel schuldf\u00e4hig zu sein. Es kann nicht sein, dass dann nach einem erfolgten Tankstellen\u00fcberfall die Angst des T\u00e4ters bei der Strafzumessung oder sogar bei der Schuldf\u00e4higkeit eine Rolle spielt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ich m\u00f6chte eine Diskussion ansto\u00dfen. Wenn diese Diskussion gelingt und daraus eine Gesetzes\u00e4nderung entsteht, dann ist dieses neue Gesetz genauso legitim wie das alte.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Sie beschreiben viel in Ihrem Buch die Akzeptanz von Tabubr\u00fcchen. Sehen Sie andere Hebel, au\u00dfer Gesetzesversch\u00e4rfungen, das ethische Grundverst\u00e4ndnis wieder mehr zum Tragen zu bringen?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Es ist nat\u00fcrlich auch ein Prozess in der Gesellschaft. Man muss der Resignation entgegenwirken.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn ich jetzt einen Drogenhotspot habe, zum Beispiel das Kottbusser Tor [in Berlin]. Alle sagen: Ja, hier ist alles verwahrlost. Die Leute nehmen das hin.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nun mache ich ganz frech einen Gegenvorschlag. Der wird nicht allen gefallen. Aber was ist, wenn ich jedes Mal, wenn ich dort sehe, wie gedealt wird, die 110 w\u00e4hle und sage: Ich befinde mich hier gerade am Bahnhof Kottbusser Tor. Ich habe eine Straftat gesehen, hier wurde gedealt. Bitte schicken Sie einen Funkwagen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wahrscheinlich wird der Mensch an der Notrufleitung sich schlapplachen und denken: Wow, da hat jemand am Kottbusser Tor gedealt. Meine G\u00fcte, und heute Morgen ist die Sonne aufgegangen. Wahrscheinlich wird man das albern finden, aber dieser Mensch dort am anderen Ende der Leitung hat gar keine andere Chance, als das weiterzugeben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Es ist sinnvoll, Straftaten vom Dunkelfeld ins Hellfeld zu ziehen. Wenn jeden Tag 50 Anrufe eingehen, die in der Statistik auftauchen \u2013 ja, Politik ist langsam, aber lassen wir ein Jahr vergehen \u2013, dann ist der entsprechende Druck da und dann wird politisch gehandelt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das ist auch das Ziel, dass ich dieses Buch schreibe und Interviews gebe.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Sehen Sie keine Gefahr, dass dieser Druck, wenn er st\u00e4rker wird, sich nur in eine andere Richtung verschiebt? Wo ist die M\u00f6glichkeit, wirklich ein Problem zu l\u00f6sen?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ich glaube, dass auch das Woandershinschieben etwas bringt. Es wird ein harter Kern bleiben, aber es wird auch bei Einzelnen dazu f\u00fchren, dass es sich m\u00f6glicherweise nicht mehr rentiert. Dass Dealer merken, dass es sich im Schnitt nicht lohnt f\u00fcr ein bis zwei Deals 4 Stunden auf der Wache zu verbringen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Es wird immer Kriminelle geben. Es gab schon immer Kriminalit\u00e4t. Es wird wahrscheinlich auch immer Drogenabh\u00e4ngige geben. Aber wenn man fr\u00fchzeitig Hotspots nicht akzeptiert und mit einem hohen Druck dagegenarbeitet, wird es immer Leute geben, die den leichteren Weg w\u00e4hlen und vielleicht wieder auf den rechten Pfad zur\u00fcckkehren.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Sie zitieren Thomas von Aquin: Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit. Doch Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist die Mutter aller Aufl\u00f6sung. Wo w\u00fcrden Sie sich konkret mehr Barmherzigkeit w\u00fcnschen? Und wo mehr Gerechtigkeit?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Gesellschaft ist aktuell mehr auf der zweiten Seite. Also es ist gerade aus meiner Sicht \u00fcberwiegend zu viel Barmherzigkeit, gerade was die Verfahrenseinstellung ohne Auflagen angeht und was Bew\u00e4hrungsstrafen angeht, im Bereich der Jugendkriminalit\u00e4t.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nat\u00fcrlich ist es nicht sinnvoll, jemanden wegen eines kleinen Deliktes ins Gef\u00e4ngnis, sprich die Universit\u00e4t des Verbrechens, zu schicken.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Aber jemanden, der dann doch beim zweiten oder dritten Mal beharrlich zeigt, dass er diesen Weg weitergehen will, nicht rechtzeitig eine klare Ansage zu machen, ist aus meiner Sicht sogar sch\u00e4dlich f\u00fcr den T\u00e4ter. Ich glaube, vielen T\u00e4tern w\u00fcrde man sogar etwas Gutes tun, wenn man sie fr\u00fchzeitig h\u00e4rter bestrafen w\u00fcrde, zumindest in einer ganzheitlichen Betrachtung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und jedes Mal, wenn der Staat eine Person, die gef\u00e4hrlich ist, laufen l\u00e4sst, spricht er auch damit einer anderen Person zu, Opfer zu werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Herzlichen Dank, Herr Emrich, dass Sie sich die Zeit f\u00fcr das Interview genommen haben.<\/h5><\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"1089\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5551946 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/07\/260504_Cover_Emrich_Preis-unserer-Toleranz_300dpi_RGB-700x1089.7bc2f82dc9084276ad128bd3074615cc.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\"><\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><span style=\"color:#ff0000\">eventuell f\u00fcr Print interessant:<\/span><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Buchdetails:<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Titel: Der Preis unserer Toleranz. Warum innere Sicherheit die neue soziale Gerechtigkeit ist<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Autor: Nickolas Emrich<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Erscheinungsdatum: 21.07.2026<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Verlag: Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Seitenzahl der Printausgabe: 176 Seiten<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">ISBN: 978-3-690-66278-9<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p class=\"p1\">Preis: 18,00 \u20ac<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7737,134,7259,7198],"tags":[2263,10680,10681,3067,10682,10683,10684,10685,10686,9775,10687],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26146"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26146"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26146\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26147,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26146\/revisions\/26147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26146"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=26146"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=26146"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=26146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}