{"id":17595,"date":"2026-06-29T05:38:57","date_gmt":"2026-06-29T04:38:57","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=17595"},"modified":"2026-06-29T05:38:57","modified_gmt":"2026-06-29T04:38:57","slug":"us-beamter-usa-und-iran-stellen-angriffe-ein-und-setzen-gesprache-fort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/06\/29\/us-beamter-usa-und-iran-stellen-angriffe-ein-und-setzen-gesprache-fort\/","title":{"rendered":"US-Beamter: USA und Iran stellen Angriffe ein und setzen Gespr\u00e4che fort"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Vereinigten Staaten und der Iran haben sich darauf geeinigt, die Angriffe um die Kontrolle der Stra\u00dfe von Hormus einzustellen und zugesagt, die technischen Gespr\u00e4che \u00fcber ihre Absichtserkl\u00e4rung fortzusetzen, sagte ein US-Beamter am 28. Juni. \u201eTechnische Gespr\u00e4che sollen in allen Bereichen des Memorandum of Understanding fortgesetzt werden.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Beide L\u00e4nder starteten am 27. und fr\u00fchen Morgen des 28. Juni neue Luftangriffe. Dem iranischen Regime wurde ein Angriff auf ein Schiff in der Region vorgeworfen, woraufhin das US-Milit\u00e4r am Wochenende mit Angriffen auf iranische Ziele reagierte. Im Gegenzug griff Teheran Bahrain und Kuwait an, zwei kleine, \u00f6lreiche L\u00e4nder im Nahen Osten, die in der N\u00e4he des Irans liegen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Israels Streitkr\u00e4fte hatten am Sonntag Angriffe in der sogenannten Sicherheitszone im S\u00fcdlibanon gemeldet. Ein israelischer Soldat wurde nach Armee-Angaben bei K\u00e4mpfen mit der Hisbollah get\u00f6tet. Die pro-iranische Miliz lehnt das am Freitag unterzeichnete Rahmenabkommen vehement ab und warnte, dieses w\u00fcrde zu einem \u201einternen Konflikt\u201c im Libanon f\u00fchren.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2 lg:pt-1 xl:pt-2.5\">21-j\u00e4hriger israelischer Soldat get\u00f6tet<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA teilte am Sonntag mit, ein israelisches Kampfflugzeug habe die Au\u00dfenbezirke der St\u00e4dte Deir Serjan and Tajbeh angegriffen. Die israelische Armee gab an, Hisbollah-K\u00e4mpfer in der N\u00e4he der von ihr selbst ausgerufenen \u201eSicherheitszone\u201c ins Visier genommen zu haben, die etwa zehn Kilometer weit in den Libanon hinenreicht.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Kurz zuvor hatte die Armee erkl\u00e4rte, einer ihrer Soldaten sei am Sonntag \u201ebei K\u00e4mpfen\u201c mit der Hisbollah im S\u00fcden des Libanon get\u00f6tet worden. Ein weiterer israelischer Soldat sei leicht verletzt worden. Damit wurden seit Anfang M\u00e4rz, als die Hisbollah den Libanon mit ihren Angriffen auf Israel in den Iran-Krieg hineingezogen hatte, 38 israelische Soldaten get\u00f6tet.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der 21-j\u00e4hrige israelische Soldat wurde den Armee-Angaben zufolge get\u00f6tet, als Soldaten nach dem Betreten eines verd\u00e4chtigen Geb\u00e4udes im Gebiet von Deir Serjan im S\u00fcdlibanon auf einen \u201eTerroristen der Hisbollah\u201c stie\u00dfen. Daraufhin \u201ebegannen die Soldaten mit der Suche nach dem Terroristen und griffen Ziele in der Umgebung an\u201c, teilte ein Armeevertreter mit.\u00a0Sp\u00e4ter erkl\u00e4rte die Armee, der \u201eTerrorist\u201c sei \u201eaufgesp\u00fcrt und eliminiert worden\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Israels Milit\u00e4rchef Ejal Samir k\u00fcndigte indes Pl\u00e4ne f\u00fcr \u201eweitere Eins\u00e4tze in der Sicherheitszone im Einklang mit dem Waffenruheabkommen\u201c an.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bereits am Samstag hatte Israels Armee einen Angriff in der Region von Nabatijeh gemeldet, der sich gegen \u201emutma\u00dfliche Terroristen\u201c gerichtet habe. Das Gesundheitsministerium in Beirut teilte mit, mindestens ein Mensch sei bei diesem Angriff get\u00f6tet worden.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2 lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Hisbollah betrachtet das Abkommen f\u00fcr \u201enull und nichtig\u201c<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Libanon und Israel befinden sich seit 1948 im Kriegszustand. In dem unter Vermittlung der USA ausgehandelten und am Freitag in Washington unterzeichneten Rahmenabkommen erkl\u00e4rten die Nachbarl\u00e4nder \u201eihre Absicht, den Konflikt endg\u00fcltig zu beenden, die ihm zugrunde liegenden Ursachen anzugehen und damit jeden Kriegszustand zwischen ihnen formell zu beenden\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Laut der Vereinbarung wird die Entwaffnung der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz angestrebt. Dies gilt als Voraussetzung f\u00fcr den schrittweisen R\u00fcckzug der israelischen Armee aus dem Libanon. Die im Libanon m\u00e4chtige Hisbollah war an den Verhandlungen \u00fcber das Abkommen jedoch nicht beteiligt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hisbollah\u2013Chef Naim Kassem bezeichnete die Vereinbarung am Samstag als \u201eschweren Fehler\u201c. Die Miliz betrachte das Rahmenabkommen als \u201enull und nichtig\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2 lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Netanjahu: \u201eEin Schlag gegen den Iran und die Hisbollah\u201c<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In der Nacht zuvor hatten Anh\u00e4nger der Miliz in Beirut gegen das Rahmenabkommen protestiert. Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah warnte die Regierung in Beirut am Sonntag vor einem \u201einternen Konflikt\u201c im Libanon im Fall einer Umsetzung des Abkommens.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu pries das Abkommen dagegen als \u201ehistorisch\u201c f\u00fcr sein Land. Die \u00dcbereinkunft sei \u201eein Schlag gegen den Iran und die Hisbollah\u201c, sagte er am Samstag in einer Fernsehansprache.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Netanjahu bekr\u00e4ftigte zudem, dass die israelischen Streitkr\u00e4fte in der \u201eSicherheitszone\u201c im S\u00fcden des Libanon bleiben w\u00fcrden, bis \u201edie Hisbollah und der Rest der Terrorgruppen entwaffnet\u201c seien.\u00a0Sowohl die USA als auch der Libanon h\u00e4tten \u201eIsraels Recht anerkannt, eine Sicherheitszone im Libanon aufrechtzuerhalten, solange dies zur Gew\u00e4hrleistung unserer Sicherheit erforderlich ist\u201c, sagte der israelische Regierungschef.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2 lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Iran: Abzug Israels als Bedingung f\u00fcr US-Iran-Abkommen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dem Iran und der von ihm finanzierten Hisbollah sind die direkten Friedensgespr\u00e4che zwischen dem Libanon und Israel ein Dorn im Auge. Teheran besteht darauf, dass \u00fcber ein Ende des Libanon-Konflikts auf der Grundlage des Mitte Juni von den USA und dem Iran unterzeichneten Rahmenabkommens zur Beendigung des Iran-Krieges verhandelt wird. Dieses Rahmenabkommen zielt auf eine Einstellung der K\u00e4mpfe in der gesamten Region einschlie\u00dflich des Libanon ab.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Sprecher des iranischen Au\u00dfenministeriums, Esmaeil Bakaei, pochte am Sonntag erneut auf einen R\u00fcckzug Israels aus dem Libanon. Dies sei \u201eeine wesentliche Voraussetzung f\u00fcr das Erreichen einer endg\u00fcltigen und dauerhaften Vereinbarung\u201c mit den USA.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der iranische Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf betonte in einem Telefonat mit seinem libanesischen Kollegen Nabih Berri, Ziel des Iran sei es, \u201eden Krieg im Libanon zu beenden, die R\u00fcckkehr der Vertriebenen in ihre Heimat zu erm\u00f6glichen, die Besatzung zu beenden und den R\u00fcckzug des zionistischen Regimes aus dem libanesischen Hoheitsgebiet zu erreichen\u201c. Dieses Ziel verfolge Teheran \u201emit Nachdruck\u201c. (afp\/red)<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":17577,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[130,7198],"tags":[460,91,92,77,94,432,104],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17595"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17595"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17595\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17596,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17595\/revisions\/17596"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17577"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17595"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=17595"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=17595"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=17595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}