{"id":10833,"date":"2026-06-14T18:16:03","date_gmt":"2026-06-14T17:16:03","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=10833"},"modified":"2026-06-14T18:16:03","modified_gmt":"2026-06-14T17:16:03","slug":"zivilschutzexperte-deutschland-hat-keine-schutzplatze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/06\/14\/zivilschutzexperte-deutschland-hat-keine-schutzplatze\/","title":{"rendered":"Zivilschutzexperte: Deutschland hat keine Schutzpl\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Derzeit verf\u00fcgt Deutschland \u00fcber keine einsatzf\u00e4higen \u00f6ffentlichen Schutzr\u00e4ume. Gleichzeitig wird angesichts des Ukrainekrieges und einer versch\u00e4rften Sicherheitslage wieder verst\u00e4rkt \u00fcber Zivilschutz und Krisenvorsorge diskutiert. Wie gut ist Deutschland vorbereitet? Und welche Rolle spielen Schutzr\u00e4ume \u00fcberhaupt noch? Dar\u00fcber sprachen wir mit dem Zivilschutzexperten J\u00f6rg Diester.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><strong>Herr Diester, wie ist der aktuelle Stand bei Schutzr\u00e4umen in Deutschland? Wie viele Menschen w\u00fcrden im Ernstfall Schutz in \u00f6ffentlichen R\u00e4umen finden?<\/strong><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Durch einen Beschluss der Innenminister von Bund und L\u00e4ndern aus dem Jahr 2007 wurde festgelegt, dass Schutzr\u00e4ume im Zivilschutzkonzept keine Rolle mehr spielen. Deshalb kann man die Frage heute relativ eindeutig beantworten: Es gibt keine funktionsf\u00e4higen \u00f6ffentlichen Schutzr\u00e4ume und somit auch keine Schutzpl\u00e4tze. Die Schutzquote liegt aktuell bei 0,0 Prozent.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-pm-slice=\"0 0 []\"><strong>Ist es \u00fcberhaupt notwendig, dass es in Deutschland Schutzraumpl\u00e4tze f\u00fcr jeden Einwohner gibt?<\/strong><\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\n<span class=\"highlight\" data-ts=\"92.86\">Das<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"93.34\"> wird<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"93.73\"> nicht<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"94.12\"> erreichbar<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"94.72\"> sein.<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"95.83\"> Dar\u00fcber<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"96.1\"> brauchen<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"96.34\"> wir<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"96.46\"> nicht<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"96.67\"> zu<\/span><span class=\"highlight\" data-ts=\"96.94\"> reden.<\/span> Um eine sinnvolle Schutzquote aufzubauen, m\u00fcsste man sehr viel Geld investieren und vor allem Zeit mitbringen. Unter 20 Jahren ist so etwas nicht zu machen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Deshalb m\u00fcssen wir im Moment improvisieren. Au\u00dferdem sollte man die aktuelle Bedrohungslage realistisch betrachten. Wir reden heute vor allem \u00fcber hybride Bedrohungen: Anschl\u00e4ge, Sabotage, Ausf\u00e4lle kritischer Infrastruktur oder unklare Drohnenlagen. F\u00fcr solche Szenarien hilft ein klassischer Schutzraum nur begrenzt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn es zu direkten Angriffen auf die Bev\u00f6lkerung k\u00e4me, w\u00fcrden Schutzr\u00e4ume selbstverst\u00e4ndlich Sinn ergeben. Das ist derzeit jedoch nicht die Bedrohungslage, die im Vordergrund steht.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><strong>In Israel ist die Errichtung eines Schutzraums bei privaten Neubauten seit 1991 vorgeschrieben. W\u00e4re das auch ein Modell f\u00fcr Deutschland?<\/strong><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das ist kein v\u00f6llig neuer Gedanke. In Deutschland gab es bereits in den fr\u00fchen 1960er-Jahren \u00e4hnliche Ans\u00e4tze. Damals wurde versucht, Schutzr\u00e4ume st\u00e4rker in private Bauvorhaben zu integrieren. Teilweise waren sie vorgeschrieben, teilweise wurden sie staatlich gef\u00f6rdert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dieses sogenannte Selbstschutzkonzept hat sich allerdings nicht wirklich durchgesetzt. Auch in den 1970er- und 1980er-Jahren gab es noch Zusch\u00fcsse f\u00fcr Schutzr\u00e4ume, insbesondere f\u00fcr \u00f6ffentliche Schutzr\u00e4ume in privaten Geb\u00e4uden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn man in die Geschichte schaut, findet man also bereits L\u00f6sungsans\u00e4tze, die heute wieder diskutiert werden. Allerdings zeigt die Erfahrung auch, dass solche Ma\u00dfnahmen das Problem nicht kurzfristig l\u00f6sen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Denn selbst wenn man heute neue Vorgaben beschlie\u00dfen w\u00fcrde, w\u00fcrden nicht pl\u00f6tzlich massenhaft neue Geb\u00e4ude mit Schutzr\u00e4umen entstehen. Der Faktor Zeit bleibt entscheidend.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><strong>Warum haben sich diese Ans\u00e4tze damals nicht durchgesetzt und warum sind die Voraussetzungen heute besser?<\/strong><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Zivilverteidigungskonzept von 2016, das unter dem damaligen Innenminister Thomas de Maizi\u00e8re vorgestellt wurde, bewertet die Bedrohungslage als weiterhin grunds\u00e4tzlich aktuell. Es beschreibt konkrete Ma\u00dfnahmen zur Krisenvorsorge, von Lebensmittel- und Wasservorr\u00e4ten f\u00fcr mehrere Tage bis hin zu baulichem Schutz \u2013 auch der eigene Keller kann dabei eine Rolle spielen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Viele dieser Inhalte sind nicht neu und weiterhin abrufbar. Die Verantwortung kann nicht allein beim Staat liegen, sondern es ist vor allem eine individuelle Vorsorge notwendig.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Fr\u00fchere Ans\u00e4tze zum Ausbau von Schutzr\u00e4umen sind vor allem an den Kosten gescheitert. Trotz staatlicher Zusch\u00fcsse blieben erhebliche Eigenanteile, w\u00e4hrend der Nutzen ungewiss war, da es sich um Investitionen f\u00fcr einen m\u00f6glicherweise nie eintretenden Ernstfall handelt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Viele Eigent\u00fcmer entschieden sich deshalb gegen eine Umsetzung, wodurch entsprechende Programme ins Stocken gerieten. Auch staatlich wurde das Thema nur begrenzt vorangetrieben \u2013 selbst im Kalten Krieg standen Schutzr\u00e4ume nur f\u00fcr einen sehr kleinen Teil der Bev\u00f6lkerung zur Verf\u00fcgung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Insgesamt zeigt sich damit eine bis heute schwach ausgepr\u00e4gte Kultur der zivilen Verteidigungsf\u00e4higkeit, insbesondere im zivilen Bereich, w\u00e4hrend im milit\u00e4rischen Umfeld bereits st\u00e4rkere Anpassungen erkennbar sind.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-pm-slice=\"0 0 []\"><strong>Liegt das aus Ihrer Sicht an einer Art Krisenm\u00fcdigkeit \u2013 also daran, dass das Bewusstsein trotz anhaltender Bedrohung abnimmt?<\/strong><\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen nicht wirklich wahrhaben wollen, dass ein Kriegsgeschehen Deutschland \u00fcberhaupt betreffen k\u00f6nnte. Das Thema wird eher verdr\u00e4ngt \u2013 nach dem Motto: \u201eDas betrifft andere, aber nicht uns.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ein wesentlicher Unterschied zum Kalten Krieg ist, dass Deutschland heute nicht mehr als Frontstaat wahrgenommen wird, sondern eher als Drehscheibe oder Transitland. Viele gehen deshalb davon aus, dass es schon nicht so weit kommen wird.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hinzu kommt eine gewisse Erwartungshaltung, dass der Staat im Ernstfall L\u00f6sungen bereitstellt. Die Bereitschaft, sich selbst mit Krisenvorsorge zu besch\u00e4ftigen, ist aus meiner Sicht noch begrenzt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><strong>Halten Sie die derzeitige Nachfrage nach privaten Schutzr\u00e4umen \u2013 etwa zum Einbau oder zur Miete \u2013 f\u00fcr eine sinnvolle Vorsorgema\u00dfnahme?<\/strong><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wer sich mit der Frage besch\u00e4ftigt, wie sich baulicher Schutz heute oder in den kommenden Jahren herstellen l\u00e4sst, kommt zwangsl\u00e4ufig zu der \u00dcberlegung: Baue ich selbst einen Schutzraum oder miete ich einen entsprechenden Platz? Das ist letztlich eine individuelle Entscheidung, die stark von der pers\u00f6nlichen Einsch\u00e4tzung der Sicherheitslage abh\u00e4ngt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Problematisch ist jedoch, dass es in Deutschland nur noch wenige Anbieter gibt und viele spezialisierte Fachfirmen vom Markt verschwunden sind. Es fehlt somit an Infrastruktur und Know-how, um kurzfristig fl\u00e4chendeckend L\u00f6sungen umzusetzen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Selbst wenn man heute einen Anbieter findet, muss man mit langen Wartezeiten rechnen. Gleichzeitig ist unklar, wie sich die geopolitische Lage entwickelt. Sollte sich die Situation etwa in der Ukraine entspannen, w\u00fcrde das Thema in Deutschland m\u00f6glicherweise schnell wieder an Bedeutung verlieren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Vor diesem Hintergrund sind solche Investitionen stark von der aktuellen Lage abh\u00e4ngig und nicht in jedem Fall eine nachhaltige Entscheidung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><strong>Ist die Neuausrichtung der Bundesregierung mit Fokus auf Tiefgaragen, Parkh\u00e4user und eine Warn-App also sinnvoll?<\/strong><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Warn-App kann nur funktionieren, wenn klar ist, wo Menschen im Ernstfall \u00fcberhaupt Schutz finden k\u00f6nnen. Im Moment wird ein System aufgebaut, das zwar alarmiert, aber die entscheidende Frage offenl\u00e4sst: Wohin soll die Bev\u00f6lkerung tats\u00e4chlich gehen?<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Aus meiner Sicht wird hier das Pferd von hinten aufgez\u00e4umt. Zun\u00e4chst m\u00fcsste gekl\u00e4rt werden, wo baulicher Schutz \u00fcberhaupt vorhanden ist. Erst darauf aufbauend l\u00e4sst sich ein solches Warnsystem sinnvoll entwickeln.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hinzu kommt, dass diese Debatte stark von der aktuellen Lage abh\u00e4ngt und sich politische Priorit\u00e4ten entsprechend schnell verschieben k\u00f6nnen, etwa wenn sich die Situation in der Ukraine ver\u00e4ndert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-start=\"68\" data-end=\"377\">Im politischen Raum wird zudem die Jahreszahl 2029 genannt, bis zu der Deutschland im zivilen und milit\u00e4rischen Bereich besser aufgestellt sein soll. Das ist aus meiner Sicht sehr ambitioniert. Die zivile Seite wird bis dahin kaum in der Lage sein, die notwendigen Strukturen im Zivilschutz aufzubauen.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-start=\"379\" data-end=\"598\">Die derzeit vorgesehenen Mittel in H\u00f6he von rund 10 Milliarden Euro flie\u00dfen zudem vor allem in nachgelagerte Strukturen wie Hilfsorganisationen. Das ist zwar wichtig, ersetzt aber keine pr\u00e4ventive Schutzinfrastruktur.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-start=\"600\" data-end=\"855\">Der Aufbau echter Schutzr\u00e4ume ist kurzfristig kaum realisierbar. L\u00e4nder wie die Schweiz, Finnland, Schweden oder Norwegen haben solche Systeme \u00fcber Jahrzehnte hinweg entwickelt. Das l\u00e4sst sich nicht kurzfristig nachholen \u2013 weder organisatorisch noch finanziell.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-pm-slice=\"0 0 []\">Hinzu kommt, dass eine fl\u00e4chendeckende Umsetzung erhebliche Kosten verursachen w\u00fcrde. Da sind wir bei etwa 5.000 bis 10.000 Euro Schutzkosten pro Person sowie einer Umsetzungsdauer von rund 30 Jahren. Unterm Strich bleibt damit die Frage, ob und in welchem Umfang sich ein Land langfristig tats\u00e4chlich auf Krisen vorbereiten will. Derzeit steht diese strukturelle Vorsorge jedoch nicht im Vordergrund.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><strong>Verstehe ich Sie richtig, dass der B\u00fcrger selbst vorsorgen muss und sich nicht auf den Staat verlassen kann?<\/strong><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ja, das haben Sie gut zusammengefasst. Es gibt ein staatliches System und eine private Ebene der Vorsorge. Wer sich absichern will, muss selbst aktiv werden, da der Staat keine vollst\u00e4ndigen L\u00f6sungen bereitstellen kann.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><strong>Was ist aus Ihrer Sicht f\u00fcr die Krisenvorsorge am wichtigsten?<\/strong><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Vor allem fehlt eine klare staatliche Kommunikation dar\u00fcber, wie sich Menschen im Ernstfall verhalten sollen. Ohne solche Handlungsanweisungen entsteht schnell Chaos, wie man etwa bei der Flutkatastrophe im Ahrtal gesehen hat.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn schon keine fl\u00e4chendeckenden Schutzr\u00e4ume vorhanden sind, sollte man den Menschen wenigstens erkl\u00e4ren, wie Evakuierungen ablaufen k\u00f6nnen, wie man sich auf den Ausfall von Infrastruktur vorbereitet oder wie man gef\u00e4hrdete Gebiete geordnet verl\u00e4sst.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Aus meiner Sicht m\u00fcsste genau dort angesetzt werden. Bevor man \u00fcber gro\u00dfe bauliche L\u00f6sungen spricht, braucht es zun\u00e4chst klare und verst\u00e4ndliche Handlungsanweisungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im milit\u00e4rischen Bereich wird die neue Sicherheitslage zunehmend ber\u00fccksichtigt. Im zivilen Bereich besteht dagegen weiterhin erheblicher Nachholbedarf.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><em>Das Interview f\u00fchrte Erik Rusch.\u00a0<\/em><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><em>Die Fragen wurden aus Gr\u00fcnden der Lesbarkeit redaktionell gek\u00fcrzt.<\/em><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":10834,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[132],"tags":[6139,2903,6140,3149,29,6141,924,6142,3067,2421,2514,2342,6143,2314,6144,6145,6146,858,2345,2918],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10833"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10833"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10833\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10835,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10833\/revisions\/10835"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10834"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10833"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10833"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10833"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=10833"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=10833"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=10833"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}